19. September 2011 von Hans
Wiisheite vom Stammtisch

Dassault Rafale
Xavi:
Z Züri händs neui Freïluft-Partylokal am Bellwü und am Zäntral.
Mugi:
Hätt s dänn deet Platz zum Fäschte bi dèm Verchehr?
Xavi:
Ja; d Polizeï isch au deet und luëget, dass d Partygänger gnuëg Platz händ.
Harri:
Hey, jetz chum i ersch nah … ha-ha! Party isch nöd schlächt. Z Suuffe händs zwar gnuëg, aber tanze tüënds komischi Tänz mit Stei und Chnebel. Und ali händ chalti Ohre und Kapuze n aa.
Mugi:
Ahaa, ihr meined dië Chaoote wo am liëbschte ales zämeschlönd. Mich reged dië bireweiche Arschlöcher furchbar uuf. Ich han immer s Ggfühl, d Polizeï heïg eifach zwenig Lüüt.
Xavi:
Das besseret jetz dänn scho. Für meh Polizeï hämmer zwar zwenig Gält aber defür hämmer voorig gnuëg für d Armee. Di beede Parlamäntschammere z Bèèrn wänd sogar zwänzgtuusig Maa meh als de Bundesrat vorschlaat; und dezuë no neui Flüüger subito. Föif anstatt viër Milliarde pro Jahr sind da en Pappestiel.
Harri:
Und wänn eus halt d Öschtriicher oder d Liëchtesteiner nië aagriifed, dänn bombardiëred mer z Züri d Chaoote uf de Plätz und d Huuligäns vor em Letzigrund und sammled zwänzgtuusig Tuble n ii zum Gräbe uushebe für es neus Redüi. Hauptsach, mir chönd de n alte Militärromantiker z Bèèrn ihri heilig Chuë am Läbe n erhalte.
Röösli, dreï Stange!
.
14. Mai 2011 von Hans
Wiisheite vom Stammtisch

Xavi:
Wüssed ihr, wieso as es z Winti a de neuralgische Verchehrspünkt e so staut???
Winti isch d Stadt vo de Linggsabbüüger!
Mugi:
Wägem linggslaschtige Stadtrat, meinsch?
Xavi:
Nid diräkt, aber vilicht häts mit dem öppis z tue. E n Erschwèèrig vom Privatverchehr isch es uf all Fäll. Me chann ali e so schön lang vor de Rotliechter la warte, will au no d Linggsabbüüger e Grüënphase bruuched. Dummerwiis betrifft s aber au de Bus und d Fuëssgänger.
Harri:
Stimmt. Ich ha mi ä scho ggfrööget, öb s das bruucht. Am „sanierte“ Zwingliplatz zum Biischpiel häsch vo föif Strasse hèèr i je viër Richtige freïi Fahrt, ali mit eigener Grüënphase. Nid nur de Querverchehr, au de Gägeverchehr mues drum warte und a föif Fuëssgängerstreife isch i dere Ziit immer Rot, bis emal öpper uf em Trottwar verturschtet. Röösli, gi mer no e Stange!
Xavi:
Das Luxusaagebot für Abbüüger belaschtet d Kapazität vo de Chrüüzige ungemein. Wieso söll eine vo de Breiti hèèr i d Tösstalstrass Richtig Stadt, wo n er doch hett chöne i d Züghuusstrass? Wieso söll öpper stadtuuswärts vo de Tösstal- oder Pflanzschuëlstrass chöne in Obere Düütwäg abschwänke, wo s doch au via Sanggallerstrass ggange wèèr? Wieso söll me vom Obere Düütwäg hèèr via Zwingliplatz Richtig Tösstal fahre, anstatt via Grüzefäld- und Seeënerstrass?
Mugi:
Vilicht chunnt das vo daahèèr, das d Stadt meint, me sött nid z vil Routeplaanig müëse mache. S Uufpasse uf Rot und Grüën seig für en Winterthurer scho aaschträngend gnuëg.
Xavi:
Z Züri weiss jede: A n ere Chrüüzig gaht s entweder graduus oder dänn höchschtens nach rächts. Da überleit me sich halt im Vooruus, wo me dure will. Röösli, zahle!